Gut, bevor ich den letzten Tag des langen Wochenendes schildere, möchte ich wenigstens mal ein paar aktuelle Worte schreiben. Es tut mir Leid, dass ich mit schreiben nicht so ganz hinterher bin, aber in den letzten Tagen gab es viel Organisatorisches zu erledigen. Die Texte werden bis auf Ausnahmen sicher auch kürzer werden, da die ersten Tage wirklich vollgestopft von Erlebnissen waren. Mir geht es soweit gut, wenngleich ich nicht leugne etwas Heimweh zu haben und Euch wirklich zu vermissen. Gut soweit dazu...
Der Abfahrtstag begann für mich relativ früh, weil ich noch einmal die Felder in der Morgensonne fotografieren wollte und Karren einen letzten Besuch abstatten musste.

Nachdem ich mich nochmals ausgiebig vom Coffeeshop und Karren und der kleinen Stadt verabschiedet hatte, wurde im „Basislager“ ein letztes Frühstück eingenommen, natürlich Bacon and Eggs. Dann gab es noch schnell ein Gruppenfoto mit Add und Rita und das Versprechen, dass wir uns vor meinem Rückflug nochmal sehen würden. Koffer ins Auto und los ging´s. Diesmal Richtung Niagarafälle! Wow, werden jetzt sicher einige von euch denken... *hüstel* okay, da an diesem Tag nicht allzu viel passiert ist, würde ich gerne kurz etwas erwähnen. Es gibt einen guten Grund, mich nicht zu beneiden und manch einer wird diesen sicher nachvollziehen. So gut es mir hier in Kanada geht und so lieb alle zu mir sind, es gibt eine Sache, die absolut störend war und zeitweise noch ist. Sowohl Peter als auch Flavie sind, man kann es schon als solches bezeichnen, Kettenraucher. Vor allem in Gesellschaft rauchen die beiden gerne und viel. Ich will an dieser Stelle sagen, dass ich nichts gegen Raucher habe, wirklich nicht. Aber wenn man einen ganzen Tag mit Rauchern in einem Auto sitzt und auch permanent dort geraucht wird, naja, dann vergeht vor allem mir die Reiseluft.. äh -lust. Da es in Kanada nicht erlaubt ist, in öffentlichen Einrichtung, Bars und Kneipen zu rauchen, wird eben häufig ins Auto ausgewichen oder ins eigene Haus. Ja leider raucht Peter auch im Haus... Naja bis zu diesem Tag. Die Hinfahrt war für mich nicht wirklich schön in DIESER HINSICHT, aber unhöflich wollte ich nicht sein. Dennoch musste ich auf der Rückfahrt etwas sagen, da all meine Sachen nach der Fahrt wie ein Aschenbecher rochen. Seitdem versuchen beide sich in meiner Gegenwart zurück zu halten, wofür ich sehr dankbar bin. Aber wie gesagt, es gibt Gründe mich nicht zu beneiden!
Nachdem ich mich nochmals ausgiebig vom Coffeeshop und Karren und der kleinen Stadt verabschiedet hatte, wurde im „Basislager“ ein letztes Frühstück eingenommen, natürlich Bacon and Eggs. Dann gab es noch schnell ein Gruppenfoto mit Add und Rita und das Versprechen, dass wir uns vor meinem Rückflug nochmal sehen würden. Koffer ins Auto und los ging´s. Diesmal Richtung Niagarafälle! Wow, werden jetzt sicher einige von euch denken... *hüstel* okay, da an diesem Tag nicht allzu viel passiert ist, würde ich gerne kurz etwas erwähnen. Es gibt einen guten Grund, mich nicht zu beneiden und manch einer wird diesen sicher nachvollziehen. So gut es mir hier in Kanada geht und so lieb alle zu mir sind, es gibt eine Sache, die absolut störend war und zeitweise noch ist. Sowohl Peter als auch Flavie sind, man kann es schon als solches bezeichnen, Kettenraucher. Vor allem in Gesellschaft rauchen die beiden gerne und viel. Ich will an dieser Stelle sagen, dass ich nichts gegen Raucher habe, wirklich nicht. Aber wenn man einen ganzen Tag mit Rauchern in einem Auto sitzt und auch permanent dort geraucht wird, naja, dann vergeht vor allem mir die Reiseluft.. äh -lust. Da es in Kanada nicht erlaubt ist, in öffentlichen Einrichtung, Bars und Kneipen zu rauchen, wird eben häufig ins Auto ausgewichen oder ins eigene Haus. Ja leider raucht Peter auch im Haus... Naja bis zu diesem Tag. Die Hinfahrt war für mich nicht wirklich schön in DIESER HINSICHT, aber unhöflich wollte ich nicht sein. Dennoch musste ich auf der Rückfahrt etwas sagen, da all meine Sachen nach der Fahrt wie ein Aschenbecher rochen. Seitdem versuchen beide sich in meiner Gegenwart zurück zu halten, wofür ich sehr dankbar bin. Aber wie gesagt, es gibt Gründe mich nicht zu beneiden!
Nach vier Stunden Fahrt kamen wir bei den Niagarafällen an und ich war wirklich wirklich gespannt. Die Fälle sind immerhin eine der populärsten Attraktionen Nordamerikas. Also stieg ich aus dem Auto voller Erwartungen... und da, da waren sie... diese diese... diese.... großen Mengen an Wasser, die einen Abhang runterfallen... Nein, jetzt mal Ernst. Es war schon ziemlich beeindruckend, dennoch muss ich ehrlich zugeben, dass um die Wasserfälle für mich ein viel zu großes Spektakel gemacht wird. Aber mal davon abgesehen, so war es doch ein sehr schönes Bild. Es waren immerhin um die 33 Grad und strahlender Sonnenschein, sodass durch den Dunst der Wasserfälle eine Menge Regenbögen entstanden. Die Niagarafälle unterteilen sich ja in die amerikanischen und kanadischen, da die Grenze der beiden Länder direkt durch diese verläuft. Die kanadischen Fälle sind bekanntlicher Weise die schöneren, weil sie zum einen größer sind und zum anderen die auf allen Postkarten zu findende U-Form bilden. Die Niagarafälle auf Seiten der U.S.A. sind schmaler und durch keine besondere Form ausgezeichnet, dennoch sind sie schön, das will ich nicht bestreiten. Wir liefen also etwas an den Niagarafällen entlang und ließen uns bei etwas Wind den erfrischenden Dunst ins Gesicht sprühen. Nach einer Stunde hatten wir aber genug gesehen und ganz unter uns, länger braucht man für dieses Unternehmen nicht. Also stiegen wir in Auto und fuhren los. Ich bin froh da gewesen zu sein, denn man sollte die Niagarafälle, wenn man schon mal in Kanada ist, gesehen haben. Ich würde es auch jedem empfehlen, wenn er „in der Nähe ist“ dort mal vorbei zu schauen, aber nochmal dorthin fahren, würde ich nicht unbedingt. Denn es ist nunmal eben „nur“ eine Menge Wasser, die einen Abhang hinunterfällt.
Ansonsten verlief der Tag relativ unspektakulär. Wir fuhren über den Highway, der direkt durch Toronto verläuft nach Hause, standen 3 Stunden zur Rush-Hour im Stau und hatten am Ende des Tages 850 km zurückgelegt. Ich war froh wieder in Ottawa zu sein, wenngleich ich diese erste Woche als eine ungemeine Bereicherung erlebt habe. Aber nun wurde es so langsam Zeit sich mal einzuleben. Wobei Peter die Gelegenheit dazu noch ein wenig hinauszögern wollte...
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